Mein Weg zu der Alternative für Deutschland
Holger (59): Ich bin bis zu meinem Eintritt in die AfD nur als „Zaungast“ politisch eingestellt gewesen; ich komme aus einem CDU-zugewandten Elternhaus und habe diese Einstellung quasi ungefragt übernommen. In eine Partei einzutreten kam für mich nie in Frage.
… Und dann kam 2015: Die unkontrollierte Grenzöffnung für jedermann, incl. der migrantischen Übergriffe auf der Kölner Domplatte. Die Ereignisse begannen sich zu überschlagen, und die Politik konstatierte einen bedauerlichen Einzelfall nach dem anderen.
Um nun nicht weiter wie einer der 12 Millionen Bundestrainer vorm Fernseher rumzuwettern weil Schweinsteiger zu spät eingewechselt wurde, habe ich nach reiflicher Überlegung im Oktober 2016 einen Mitgliedsantrag gestellt; und seit Februar 2017 bin ich nun Mitglied, um mein kleines Scherflein dazu beizutragen, nicht weniger als „Deutschland zu retten“.
