Mein Weg zu der Alternative für Deutschland
Doris (58): 1989 habe ich die DDR verlassen – mit einem alten Lada, einem Zelt und dem festen Willen, meinen Kindern ein Leben in Freiheit zu schenken. Ich habe fast alles zurückgelassen, aber nie den Traum von einem Leben ohne Mauer, Zwang und Angst.
Heute frage ich mich manchmal: Wo ist diese Freiheit geblieben? Immer öfter überlegen Menschen, was sie noch sagen dürfen. Auch ich habe mich lange nicht getraut, offen zu sagen, dass ich AfD-Mitglied bin – nicht aus Scham, sondern aus Angst vor den Folgen.
2023 habe ich für mich entschieden: Ich schweige nicht mehr! Ich stehe zu meiner Überzeugung.
Ich bin der AfD beigetreten – aus Liebe zu meiner Heimat, für unsere Kinder und Enkel, und weil ich will, dass sie hier eine Zukunft haben.
